Abfallberatung: 03731 / 2625 - 41 und -42
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Entsorgung sperriger Abfälle


Abfälle, die nach zumutbarer Zerkleinerung nicht in den Restabfallbehälter passen, wie Möbel beispielsweise, gehören zum Sperrmüll.

Das gehört nicht zum Sperrmüll:

| alle Wertstoffe,

| Alttextilien und Lumpen,

| Säcke - egal welcher Inhalt,

| Bauschutt und Baustellenabfälle,

| Abfälle aus Renovierungen und Haushaltauflösungen,

| Reifen und Fahrzeugwracks,

| Elektro- und Elektonikaltgeräte,

| Kühlgeräte und Schadstoffe usw.


Von März bis November kann Sperrmüll direkt am Grundstück (an einer LKW-befahrbaren Straße) abgeholt werden.

Es werden im Jahr 6 m³ Sperrmüll pro Haushalt kostenfrei abgeholt. Die Menge kann auf zwei Termine (je 3 m³) verteilt werden. Werden Mengen über die angemeldete Menge (> 3 m³ oder > 6 m³) hinaus bereitgestellt, müssen diese dem Anmelder nachberechnet (31,56 €/m³) werden.

Sperrige Abfälle aus Altholz werden getrennt vom übrigen Sperrmüll mit einem anderen Fahrzeug entsorgt. Unterstützen Sie eine zügige Entsorgung und stellen beides bitte getrennt an die Straßen.

Abfälle, die nicht mitgenommen werden, weil es kein sperriger Abfall ist, sind unverzüglich zu beräumen und ordnungsgemäß zu entsorgen.

So melden Sie die Sammlung an:

| mit der Doppelkarte auf der letzten Umschlagseite des Abfallkalenders. Den Sammeltermin erhalten Sie per Postkarte.

| oder hier mit dem Onlineformular (aktiv vom Februar bis Oktober)

Den Abholtermin erhalten Sie spätestens 4 Wochen nach Eingang der Bestellung und spätestens eine Woche vor der Abholung.

Sperrmüll können Sie auf den Wertstoffhöfen das ganze Jahr über selbst abgeben. 3 m³ pro Anlieferung sind kostenfrei. Die Anzahl der Anlieferungen ist nicht begrenzt. Für jede Anlieferung geben Sie bitte eine ausgefüllte Bestellkarte ab.